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JRA

JRA092 Worum geht es in dem neuen Buch „Digitale Schule“?

Eine kaum verdeckte Werbung für Jörans neues Buch: Blanche ruft bei Jöran Muuß-Merholz an und lässt sich erklären, was es mit seinem neuen Buch auf sich hat. Dabei werden folgende Fragen geklärt:
– Worum geht es im Buch „Digitale Schule“?
– Ist der Buchtitel nicht total bescheuert?
– Ist das neue Buch wirklich neu?
– Warum hat es mit dem eBook so lange gedauert?
– Wie hast Du es mit amazon als Plattform?

Das ist das Buch um das es geht:
Digitale Schule: Was heute schon im Unterricht geht
von Jöran Muuß-Merholz. 2019 bei ZLL21 – der Verlag
Gebundene Ausgabe; 168 Seiten; ISBN: 978-9463869089

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Feierabendbier

Episode 67: Epizentrum der Fernlehre, Teaching Machines

In Episode 67 dreht es sich zunächst um die Edunautika, die re:publica und den CCSummit 2019, wenig später schon um das HFD Netzwerktreffen. Gelesen haben wir aber auch: Was Burrhus Frederic Skinner zum wichtigsten Theoretiker des 21. Jahrhunderts macht, wie Mike Caulfield Radikalisierung erklärt und wie Menschen sich nach Vorträgen verständigen können. Feedback wie immer gern hier:http://feierabendbier-open-education.de

Feierabendbier

Episode 66: Growth Mindset, Privacy, Open Pedagogy

Episode 66 beginnt mit einer längeren Rekapitulation der Dinge, die wir in den letzten Wochen unternommen haben. Zunächst im Fokus: die OER19 Konferenz. Danach sprechen wir über die Misinterpretation von Growth Mindset, Privacy und die mit ihr verbundene Haltung in der Gesellschaft, Open Pedagogy, und über eine Weiterbildungsplattform, die abgesagt wurde bevor sie so recht stattfand.

JRA

JRA091 Wie spielen digitale Medien auch eine Rolle, wenn sie gar nicht da sind?

These: Digitale Medien sind in pädagogischen Situationen auch relevant, wenn sie gar nicht anwesend sind. Denn ihre Nicht-Anwesenheit verändert die Situation. Arne Sorgenfrei fährt im Rahmen der Winterhuder Herausforderungen mit Jugendlichen in die Wildnis Norwegens, ohne Strom und entsprechend ohne digitale Medien. Das sieht zwar von oben 2019 so aus, wie es auch 2004 ausgesehen hätte. Und es ist doch anders …

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BZT

BZT054: Digitalpakt

Wir reden über Medienkonzepte, Lernsticks. Es gibt ein Update zum Digitalpakt. Guido erzählt von der Subscribe und referiert seine Gedanken zu Lernen mit Podcasts. Felix berichtet von einem Rechtsgutachten und Guido verherrlicht den Hypertext.

BZT

BZT053: Resilienz

Felix redet über Hardwareausstattung in Schulen. Guido fragt ihn über Medienkonzepte aus und wie und warum man sie schreibt. Felix gibt ein Update zum Digitalpakt und Guido erzählt von einer BMBF Tagung. Schöne Apps gibts diesmal ganz wenige.

Feierabendbier

Episode 65: EFI, Konsens, Winterschlaf

Wir sind wieder da und besprechen kurz das EFI Gutachten zur Digitalisierung von Hochschulen, den Tod des Konsenses im Netz, praktische Hinweise zu Diversität von Organisationen, Digital Literacy & Digital Fluency, Web Literacy als unsichtbare Praktik, das offene Netz für Lehre und Lernen und Konformität in Bildung. Außerdem: ein kleiner Aufruf, sich gegen die Novelle des Urheberrechts (Artikel 13 & Artikel 11) einzusetzen. Macht das! Feedback sehr gern hier: http://feierabendbier-open-education.de/2019/03/16/episode-65-efi-konsens-winterschlaf/

JRA

JRA090 Was ist die „Taschenrechnermafiapest“?

Maik Riecken schrieb auf Twitter von der „Taschenrechnermafiapest“, die Eltern dazu zwinge, viel Geld für Geräte auszugeben, die man eigentlich nur für eine Situation – nämlich eine Prüfung in der Schule brauche. Im Telefonat erklärt er, was genau sich dahinter verbirgt und wie man das anders angehen könnte.

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PvdS

PvdS026 – Konventionen und Konfetti

Folgende Fragen hat Anselm in unserem kollaborativem Dokument alleine reingeschrieben:

Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft verändert. Also hat sie auch uns verändert. Welche Veränderungen hat die Digitalisierung bei euch persönlich und verursacht und wie geht ihr damit um? Welche negativen Entwicklungen nehmt ihr an euch selbst wahr? Welche positiven? Welche Veränderungen nehmt ihr bei den jungen Menschen wahr, mit denen ihr arbeitet? Welche Soft Skills brauchen wir wirklich, um mit den Veränderungen gestaltend umgehen zu können? Was müssen wir als Menschen lernen, um die Digitalisierung wirklich mitgestalten zu können/damit wir uns nicht gestalten lassen? Wie stellt ihr euch eine Gesellschaft vor, die einen gesunden Umgang mit der Digitalisierung gefunden hat? Wie sieht eine Arbeitswelt der Zukunft aus, die nicht der Digitalisierung dient, sondern umgekehrt?

Alles tolle Fragen. Die meisten haben wir nicht diskutiert und beantwortet, weil wir alte Menschen sind, die über “früher war alles besser” gesprochen haben. Wir nehmen unser Alter und unsere gesellschaftlich erwarteten Rollen ernst.